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Die Kammer sitzt auf Rücklagen in Höhe von 

€1.700.000.000

Gemeinsam retten wir Österreichs Unternehmergeist

UNTERSTÜTZE UNS!

Noch nie war das Wort „Krise“ so passend wie jetzt.

Während tausende österreichische Unternehmer_innen nicht wissen, ob und wie sie die momentane Krise überleben werden und viele schon ihre Existenz verloren haben, sitzt die Wirtschaftskammer, allen voran Harald Mahrer auf einem vollen Geldspeicher.

Die Pflicht

Die WKO ist sogar laut eigenem Regelwerk „nur“ verpflichtet, einen Jahreshaushalt an Rücklagen zu bilden. Das entspricht dann immer noch stolzen 850 Millionen Euro, aber sicher nicht 1,7 Milliarden.

Die Empfehlung

Sogar der Rechnungshof empfiehlt, dass die WKO weniger als einen Jahreshaushalt an Rücklagen braucht.

ABER...

Sinnvolle auch finanzielle Hilfe in einer der größten Wirtschaftskrisen des Landes bleibt aus. Hilfe, die sie sich locker leisten könnte und auch geleistet werden muss.

  

     

    

Es reicht!

Auch wenn – erfreulicherweise - nicht alle Unternehmer_innen momentan um ihre Existenz kämpfen, sind es dennoch viel zu viele.

Deshalb müssen die Kammerrücklagen sofort aufgelöst werden. Das Geld muss jetzt dorthin, wo es hingehört:
Zu den Unternehmer_innen.

Ohne dich wird nichts passieren!

Daher unterstütze uns.

„Was kann denn ich, als Einzelne_r gegen diese Kammer, diesen Goliath schon ausrichten?“ – das ist ein berechtigter Zweifel.

Retten wir den österreichischen Unternehmergeist.
Retten wir die, denen das Wasser bis zum Hals steht.
Öffnen wir jetzt den Geldspeicher der WKO.

Wir suchen noch weiter Mitstreiter_innen!
Melde dich bei uns oder stelle selbständig einen Antrag an deine Landeswirtschaftskammer.

Hier geht's zum Antrag.